was Erinnern wir und wie gewinnt man einen Wettbewerb
Wer: Auf den Spuren der Erinnerung, Start-Up School
Abschlussvortrag zum Seminar Auf den Spuren der Erinnerung
Auf dem Bild zu sehen: Viola Olschewski (links) und Sirin Nur (rechts) bei der Einleitung ihrer Abschlusspräsentation.
Das Haus der Geschichte des Ruhrgebiets trat bereits als Unterstützer des Seminars auf und bot nun den Rahmen für eine öffentliche Präsentation. Sirin und Viola schlossen mit ausgewählten Vorträgen von Studierenden ihres Seminars und einer offenen Plenumsdiskusion ihr Seminar Spuren der Erinnerung für das SoSe 2026 ab.
Prof. Dr. Berger ordnete seine Gedanken zu ihrer Frage Was erinnern wir; was nicht ein. Die Form des Vortrags lässt die online Publikation erahnen, die die beiden Seminar- und Projektleiterinnen ankündigten. Genauso ist klar, dass diese Abschlusspräsentation erst der Halbzeitpfiff war, denn Sirin und Viola werden im Rahmen der Projektförderung auch im WiSe 26/27 erneut ein Seminar zur Erinnerungskultur im Ruhrgebiet anbieten.
Kontakt: Forschungsprojekt-Erinnerung-Ruhrgebiet@rub.de
Die Start-Up School beim IGEM-Wettbewerb

Auf dem Bild zu sehen: Studierende der Start-Up School beim IGEM-Wettbewerb. In der ihr Plakat zum Thema „Catalytic Polyurethane Recycling“
Marvin Lütkenhaus und Fabio Genovese konnten die erarbeiteten Start-Up Ideen aus ihrem Seminar Start-Up School von ihren Studierenden in Münster beim IGEM-Wettbewerb vor Expert*innen in Szene setzen. Als abgesandtes Team der RUB konnten sich ihre Studiernden den Poster-Preis sichern.
Das Wochenende bot den Studierenden die Möglichkeit das Bewerben ihrer Projektideen vor einem fachkundigen Publikum zu üben, direktes Feedback von Expert*innen zu erhalten und sich auch durch die Vorträge der anderen Wettbewerbsteilnehmenden weiterzubilden. Vor allem die Vernetzung mit Studierenden anderer Universitäten und der Austausch über Ideen und Projekte ist ihren Studierenden besonders positiv im Gedächtnis geblieben.
„Ich konnte durch die Workshops, Speaker Sessions und den Austausch mit anderen Teams neues Wissen über synthetische Biologie sammeln und bin mir eher bewusst, wie ein erfolgreichen Projekt aufgebaut werden sollte.“ – Die Studierenden über den IGEM Wettbewerb.
Marvin und Fabio werden kommendes Semester damit eingespannt sein, die entstandenen Start-Ups weiter zu verwalten und tatsächlich in die Industrie einzubinden. Zudem wäre die Akquise von Nachfolder*innen für das Projekt interessant, die sich ja eventuell unter den Teilnehmenden des Semesters finden lassen könnten.
Kontakt: igem@rub.de